Nüchtern gesehen ist der Cerro Torre nichts anderes als ein 3128 m hoher schlanker, steiler und mit einer gehörigen Portion Eis überzogener Granitobelisk, der in einer der wildesten Ecken dieses Planeten steht: in Patagonien. Doch die Bergsteiger, die einmal in seinen Bann gezogen wurden, können seiner Ausstrahlung kaum mehr entfliehen. Dazu gehört auch Thomas Ulrich, der den Berg zweimal bestiegen hat: "Die an seinen Wänden erlebten Abenteuer haben mich geprägt. Die Faszination der Kletterei vermischt sich mit der Geschichte, der Ausstrahlung und dem Aussehen."
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